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| STOPPT HINRICHTUNGEN IM IRAN |
Im Iran werden Aktivitäten, die nach internationalen Standards im Rahmen der verfassungsrechtlich geschützten Grundrechte und Grundfreiheiten ausgeübt werden dürfen, strafrechtlich verfolgt und hart bestraft.
Verfahrensgrundlagen, um das angebliche Verbrechen und seine Verfolgung an internationalen Maßstäben zu messen, gibt es nicht.
Anklage und Urteil berufen sich auf „Widerspruch gegen Gott“. Betroffen sind iranische Staatsbürger, aber auch immer wieder Bürger anderer Staaten. Andersdenkende und Andersgläubige werden hingerichtet, den Menschen werden Körperteile amputiert, sie werden gefoltert, ausgepeitscht und gesteinigt.
In der Praxis werden die verhängten Strafen barbarisch vollzogen. Junge Mädchen werden vor ihrer Hinrichtung vergewaltigt, Angehörige ethnischer Gruppen auf öffentlichen Plätzen vom aufgehetzten Mob auf erniedrigende Weise umgebracht. Frauen werden stundenlang gesteinigt, damit sie besonders qualvoll sterben. Homosexuelle und konvertierte Personen erhalten kein Berufungsrecht; ihre Verurteilung steht schon am Beginn des Verfahrens fest.
Diese Vorgänge ereignen sich jeden Tag. An manchen Tagen verlieren Dutzende Personen auf diese oder ähnliche Art ihr Leben. Solange dieses despotisch-religiöse System mit all seinen Institutionen an der Macht bleibt ,werden diese Verbrechen ein noch größeres Ausmaß annehmen.
Alle demokratische Personen und Institutionen sind verpflichtet, gegen diese barbarischen Vorgehensweisen des Mullah-Regimes mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln vorzugehen. Daher fordert die Plattform „Stopp den Hinrichtungen im Iran!“ Aktionen zu setzen, damit dieser Tyrannei ein Ende gesetzt wird.
Die Art und Weise sowie Umfang und Intensität deuten auf eine systematische Verfolgung ethnischer, politischer und kultureller Gruppen im Iran. Die grausame Art der Vollziehung der Todesurteile erfüllt im Sinne des Völkerstrafrechts den Tatbestand des Verbrechens gegen die Menschlichkeit.
Kontaktmail: stopp.hinrichtungen@gmail.com |
| Blutabgabe bei der Botschaft des islamischen Regimes vom Iran in Frankfurt am Main! |
Blutabgabe bei der Botschaft des islamischen Regimes vom Iran in Frankfurt am Main!
Kundgebung
Freitag, 04.02.2011 um 11.30 Uhr,
Frankfurt am Main, Raimund Strasse 92
gegenüber der Botschaft des islamischen Regimes vom Iran
Wir geben unser Blut bei der Botschaft ab, damit die Herrschenden in unserer Heimat, vielleicht satt werden und das Blut der Gefangenen, darunter vieler freiheitsliebende Frauen und Männer, vergessen.
Dies Kundgebung findet anlässlich der dauernden Hinrichtungen im islamischen Regime des Iran statt!
Während dieser Kundgebung nehmen wir das Blut der Teilnehmer
und geben es an die Botschaft.
Allein in den letzten Monaten sind im Iran, mindestens 100 Menschen hingerichtet worden, darunter viele politische Gefangene, wie am 22.01.2011 Frau Zahra Bahrami, eine 46jährige aus dem Iran stammende Niederländerin und Mutter einer Tochter, sowie der iranische Kurde Farhad Tarom, Gafar Kazemi und Mohammad Hagagaie, in Teheran und Abdolreza Garabat in Ahwaz.
Kontakt: 0160/94859202
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| Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran – Köln Society for the Defense of Political Prisoners in Iran – Cologne |
Die Welle der Hinrichtungen im Iran geht weiter und wird weiterhin von der EU, Deutschland und den Medien ignoriert!
Presseerklärung
Anlässlich der andauernden Hinrichtungen der u.a. politischen Gefangenen im Iran.
Angesichts der enorm gefährlichen Situation und den vielen politischen Gefangenen im Iran, haben der Verein zur Verteidigung der politischen Gefangenen im Iran-Köln, der kurdische Menschenrechtsverein-Köln (Kurd_menschenrechtsverein@yahoo.de) und andere iranische Menschenrechts- vereine zusammen diese Presseerklärung herausgegeben:
Seit dem 1. Januar 2011 sind ca. 70 Menschen im Iran durch das islamische Regime hingerichtet worden, alle acht Stunden eine Hinrichtung!
Der letzte hingerichtete politische Inhaftierte hieß Hossein Khezri (28, iranischer Kurde) und ist am 15.01.2011 in der Früh in der Stadt Orumieh, ohne seinen Anwalt oder seine Familie zu informieren, nach zwei Jahren Folter hingerichtet worden. Er hat bis zum Schluss alle Vorwürfe dementiert.
Sein erster Anwalt, Herr Oliaiefar, der ebenfalls alle Vorwürfe dementierte, ist bereits vor einem Jahr verhaftet worden.
Gegen diese Hinrichtungswelle, hat sich bisher kein deutscher oder europäischer Politiker geäußert und sogar Medien haben, abgesehen von einigen Ausnahmen, bisher geschwiegen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Politik und Medien in Deutschland aus Rücksicht auf die wirtschaftlichen Beziehungen und den Atomgesprächen gegenüber der Ermordung der Menschen durch dieses Regime geschwiegen haben.
Aber nach der Verhaftung und Geiselnahme von zwei deutschen Journalisten in Teheran, sind die deutschen Politiker anscheinend auch in Geiselhaft genommen worden.
Falls das Schweigen weiter fortgesetzt werden sollte, darf man sich nicht wundern, wenn immer mehr Hinrichtungen im Iran stattfinden.
Die Hoffnung ist das letzte was man verlieren darf, und so hoffen wir auf ein Brechen des Schweigens!
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| „Die ethnische und religiöse Vielfalt im Islam - gibt es einen Sonderweg für Demokratie und Menschenrechte? |
Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich ein, zu der Veranstaltung,
„Die ethnische und religiöse Vielfalt im Islam -
gibt es einen Sonderweg für Demokratie und Menschenrechte?“
Diskussionsabend mit
Scheich Murshid al Khaznawi
Donnerstag, 10. Februar 2011
19:00 Uhr
Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte, Geiststraße 7, 37073 Göttingen
Eintritt frei. Spenden erwünscht!
Mit besten Grüßen
Kamal Sido
>>>>>>>>>>>>> Für Menschenrechte. Weltweit. <<<<<<<<<<<<<<<
Gesellschaft für bedrohte Völker / Society for Threatened Peoples
P.O. Box 20 24 - D-37010 Göttingen/Germany
Nahostreferat/ Middle East Desk
Dr. Kamal Sido - Tel: +49 (0) 551 49906-18 - Fax: +49 (0) 551 58028
E-Mail: nahost@gfbv.de - www.gfbv.de
GfbV Berlin – der Blog:
http://gfbvberlin.wordpress.com/ |
| Allein in den letzten 13 Tagen sind mindestens 50 Menschen |
Die Deutzer Brücke in Köln, wird in dieser Nacht nicht ganz dunkel sein!
Da brennen Kerzen zur Erinnerungen an hingerichtete politische
Gefangenen, Frauen , Kinder und andere Menschen im Iran, unter der Herrschaft
des islamischen Regimes!
Wir machen die" Lichter" wieder an, die das islamische Regime im Iran gelöscht hat!
Mahnwache :
Datum und Zeit : Sa 8.1.2011 , um 17 Uhr. Ort : Köln Deutzer Brücke,
Heumarktseite
Info :Tel 016094859202
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Verschiedene iranische Menschenrechtsvereine haben diese Mahnwache gegen die neue Hinrichtungswelle im Iran, organisiert! *
Allein in den letzten 13 Tagen sind mindestens 50 Menschen, darunter auch Frauen und gewaltlose politischen Gefangenen, im Iran hingerichtet worden!
An diesem Tag wird in verschiedenen Städten in der ganzen Welt demonstrieret!
* Kurdische Menschenrechtsorganisation Köln - Unterstützer der trauernden
Mütter im Iran, Park Lale Köln, Gesellschaft zur Unterstützung der demokratischen Bewegung im Iran, Komitee der Iraner in NRW, Köln und Essen, Iranisches Kulturzentrum Rahaward, Aachen, DiF-Verein Mehr, Köln, Pooyaverein Köln
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| Revolutionsgericht setzt 26. Dezember für die Hinrichtung von Habibollah Latifi fest |
Revolutionsgericht setzt 26. Dezember für die Hinrichtung von Habibollah Latifi fest
23. Dezember 2010 – Der Termin für die Hinrichtung des kurdischen politischen Gefangenen Habibollah Latifi ist seinem Anwalt mitgeteilt worden.
Am Donnerstag, dem 23. Dezember, informierten Justizbeamte Latifis Anwalt Saleh Nikbakht darüber, dass das Todesurteil gegen seinen Klienten definitiv am Sonntag, dem 26. Dezember 2010 vollstreckt wird.
In Interviews mit den Medien hatte Nikbakht zuvor Sorge über die möglicherweise bevorstehenden Hinrichtung geäußert: „Wenn das Urteil rechtskräftig wird, kann die Hinrichtung nur noch gestoppt werden, indem wir eine neue Verhandlung beantragen. Wir haben schon früher ohne Erfolg versucht, den Fall neu aufrollen und neu verhandeln zu lassen. Abgesehen davon bleibt dem Anwalt nur noch, um Begnadigung zu bitten.“
Habibollah Latifi wurde am 23. Oktober 2007 verhaftet und während seiner folgenden viermonatigen Einzelhaft von Befragern des Geheimdienstministeriums schwer gefoltert. Vor Gericht wurde er wegen „Handlungen gegen die nationale Sicherheit und das Regime“ angeklagt, der Prozess dauerte nur wenige Minuten und fand in Abwesenheit seiner Familie in Abteilung 1 des Revolutionsgerichts Sanandaj statt. Sanandaj ist die Hauptstadt der Provinz Kurdistan. Der Vorsitzende Richter Hassan Babaei zitierte Vers 33 eines Kapitels aus dem Koran, Artikel 1, 3 und 5 des 6. Kapitels eines Buches von Ayatollah Khomeini („Tahrir ol-masael“) sowie Artikel 183, 186, 190 und 191 des Islamischen Strafcodes, bevor er Latifi wegen Moharebeh (Feindschaft gegen Gott) für schuldig befand und zum Tode verurteilte.
EILAKTION |
| Posted by admin on December 14, 2010 in English, Featured |
Amnesty International- Iran: Need for restraint as anniversary of Ashoura demonstration approaches
Posted by admin on December 14, 2010 in English, Featured | 0 Comment
Amnesty International is calling on the Iranian authorities to release immediately and unconditionally all prisoners of conscience, including those detained in recent weeks in connection with their peaceful political or human rights activities, and to halt all trial proceedings that could result in the imprisonment of other prisoners of conscience. In addition, the organization is calling on the government and its security forces to cease harassing those peacefully expressing views that differ from those of the authorities, and to ensure that all detainees are fully protected against torture or other ill-treatment and are permitted immediate access to their families and to lawyers of their choice.
Amnesty International is making this calling on the eve of the religious festival of Ashoura (the 10th day of the Islamic month of Moharram) which, this year, falls on 15 December. Last year, the Ashoura festival, which fell on 29 December 2009, was marked by mass demonstrations which were violently repressed by the authorities.
This year, Amnesty International is urging the authorities to fully respect the internationally recognized rights to freedom of expression and assembly, to permit peaceful protests and to ensure that the policing of all public meetings and gatherings is consistent with international standards on law enforcement such as the United Nations Code of Conduct for Law Enforcement Officials. There must be no repetition of previous incidents when security forces, including the paramilitary volunteer basij militia, have attacked or otherwise used violence against peaceful demonstrators.
Amnesty International is also calling on the Iranian authorities to ensure that thorough and rigorous independent investigations are conducted into all allegations of unlawful killings and extrajudicial executions by security forces since the disputed June 2009 presidential election, in accordance with the UN Principles on the Effective Prevention and Investigation of Extralegal, Arbitrary and Summary Executions. Any members of the security forces found responsible for unlawful killings, extrajudicial executions or other grave violations of human rights must be brought to justice, fairly and promptly, and without recourse to the death penalty.
Further, Amnesty International urges the Iranian authorities at the highest levels, to declare an immediate moratorium on executions. A large majority of UN member states recently voted in support of a UN General Assembly resolution advocating a worldwide moratorium on executions; Iran was one of the minority of states that opposed the call.
Background
The Ashoura demonstrations in December 2009 saw the bloodiest repression since the early weeks after the disputed presidential election six months earlier – the authorities acknowledged at least seven deaths, including the nephew of unsuccessful presidential candidate Mir Hossein Mousavi, and more than one thousand arrests, but in both cases the true totals may be higher. Most of those arrested were released but some were convicted in unfair trials and sentenced to lengthy prison terms. They include student leader and prisoner of conscience Behareh Hedayat, who is serving a nine and a half year prison term. A member of the Central Committee of the Office for the Consolidation of Unity (OCU), a national student body which has been active in calling for political reform and opposing human rights violations, and is the chairperson of its Women’s Committee. Fellow OCU activist Milad Asadi is serving a seven-year prison term.
Two sisters, Leila and Sara Tavassoli, were arrested on 28 December 2009 and 3 January 2010 respectively; they were released on bail but both were sentenced to prison terms. Sara Tavassoli was sentenced to six years’ imprisonment and 74 lashes in May 2010 after being convicted of participating in the Ashoura demonstrations and for visiting Mir Hossein Mousavi and his wife after his nephew was killed. Leila Tavassoli began serving a two-year prison sentence earlier this month.
Leila and Sara Tavassoli’s uncle, 80-year-old Ebrahim Yazdi, is the leader of the Freedom Movement, a banned but previously tolerated political party.. He was arrested on 28 December 2009, released for medical treatment in February 2010 but rearrested on 1 October in Esfahan at a private memorial ceremony. Suffering from cancer and other illnesses, he remains held in Evin Prison, where his health is said to be precarious.
Sara Tavassoli’s husband, Farid Taheri, was arrested and is now serving a three-year prison term; he too is a prisoner 0f conscience.
Some of those alleged to have orchestrated last year’s Ashoura demonstrations have been sentenced to death, including Ahmad Daneshpour Moghaddam and his father Mohsen Daneshpour Moghaddam, They were arrested along with Mottahareh Bahrami Haghighi, Rayhaneh Hajebrahim Dabbagh and Hadi Ghaemi after Ashoura and sentenced to death after an unfair “show trial” in January 2010 where they were convicted of moharebeh (enmity against God) for their alleged links to the People’s Mojahedin Organization of Iran (PMOI). Ahmad Daneshpour Moghaddam and his father Mohsen had their death sentences confirmed on appeal, although the sentences of the other three were later commuted.
At least one other man and one woman alleged to have links to the PMOI and to have been involved in organizing the Ashoura unrest are also facing execution. Teacher Abdolreza Ghanbari was among 16 people who appeared in a “show trial” in January and February, after which he was sentenced to death. Farah Vazaehan was arrested on 29 December 2009 and sentenced to death in August 2010.
The authorities have continued to make arrests throughout the year, and Iran’s prisons are now overflowing. Arrests across the country have stepped up in recent weeks, with student activists arrested in advance of Students’ Day on 7 December, such as Ali Gholizadeh, Ali-Reza Kiani, Mohsen Barzegar, Mohammad Heidarzadeh and Siavash Hatem. All were released later with the exception of Siavash Hatem who remains held without charge or trial. Other students were arrested during the 7 December demonstrations or summoned to appear before disciplinary committees. Amnesty International wrote the Minister of Science, Research and Technology who is responsible for higher education on 10 December 2010 expressing concern about the reported arrests and seeking information about those held, including over 70 students said to be detained or imprisoned as of November 2010.
The organization also expressed concern over the bans, whether temporary or permanent, on continuing their education imposed on some students for legitimately exercising their rights to freedom of expression, association or assembly, which includes the right to gather to peacefully to express dissent. Others are reported to have been deprived of the right to access higher education on account of their identity – for example, because they belong to a particular ethnic or religious minority, such as the Baha’i minority, members of which are denied the possibility to receive higher education in Iran.
Journalists have also been targeted in recent weeks. On 8 December, five employees of Shargh newspaper, including its managing editor Ali Gholami, were arrested after it published a supplement marking Students’ Day. Tehran Prosecutor Abbas Ja’fari Dowlatabadi told the Iranian Students News Agency that they were being investigated for “security-related offences”. On 12 December, another Shargh journalist Rayhaneh Tabatabaei was also arrested. Her arrest followed that of Mehran Faraji the previous day, who reported on social matters for Hamshahri, Etemad-e Melli and Kargozaran newspapers. They join around 34 other journalists and bloggers currently behind bars in Iran, including 57-year-old journalist Isa Saharkhiz who is in extremely poor health serving a three year prison sentence in the harsh conditions of Reja’i Shahr prison in Karaj, and 18-year-old Navid Mohebbi, a member of the One Million Signatures Campaign (also known as the Campaign for Equality) who blogs on women’s rights and who has been detained since his arrest in September 2010. His trial, said to be on charges of “acting against national security” and “insulting the Founder and Leader of the Islamic Republic”, began behind closed doors on 14 November 2010. |
| Video film vor der Islamische Konsulat in Frankfurt |
Übergabe rotes,blutiger, Handschuhe an die Führung des islamischen Regimes Iran , vor dem Konsulat in Frankfurt am Main.Am 10.12.2010, Welttag der Menschenrechte,Bilder und Film
http://www.youtube.com/watch?v=R5f884u2Qqg
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| Presseerklärung |
Presseerklärung
Die Brutalität des islamischen Regimes Iran, ein Zeichen der Schwäche!
Anlässlich des 10. Dezember, Welttag der Menschenrechte
Angesichts der stetig wachsenden Brutalität im islamischen Regime Iran, muss mehr Druck auf das angeschlagene despotische Regime ausgeübt werden!
In den letzten Monaten fanden unzählige Hinrichtungen statt und mehreren Menschen wurden Gliedmaßen amputiert. Das Regime versucht durch diese Gräueltaten seine Macht in der Region zu stärken.
Menschenrechtsverletzungen, Massenhinrichtungen, Steinigungen, Amputationen von Gliedmaßen etc. gehören seit 31 Jahren zum Alltag der Iraner unter der Herrschaft des islamischen Regimes. Aber seit 18 Monaten spürt dieses Regime einen sehr starken Gegenwind und zwar nicht nur von Seiten der Jugendlichen und Frauen, sondern auch von seinen einstigen loyalen Unterstützern. Die ausufernde Brutalität der letzten Zeit, ist ein Zeichen dafür, wie hilflos das Regime ist.
In letzter Zeit wurden wieder vermehrt Menschenrechtsaktivisten festgenommen, um Angst in der Bevölkerung zu schüren, gleichzeitig jedoch die Menschenrechtscharta Kurosh des Großen zum Thema Nummer Eins in den staatlich kontrollierten Medien gemacht.
Dieses Regime ist geschwächt und jetzt ist der beste Zeitpunkt um Druck auszuüben. Viele Inhaftierte können dadurch gerettet werden und weitere freiheitsliebende Menschen im Iran werden ermutigt.
Es reicht nicht aus, Resolutionen zu verabschieden und darauf zu warten, dass dieses Regime sich ändert!
Das iranische Volk hat diesem Regime bereits eine ganz deutliche Absage erteilt,
zu Gunsten der Menschenrechte, Freiheit und Demokratie! Hat dies die demokratische Welt nicht gehört?
Der Fokus der demokratischen Welt scheint wohl eher auf den Export-Markt Iran gerichtet zu sein, doch sollte das wichtigste und kostbarste Exportgut nicht vergessen werden, nämlich die Demokratie!
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| Nehmt eure blutigen Handschuhe zurück! |
Nehmt eure blutigen Handschuhe zurück!
Kundgebung anlässlich des 10. Dezember, Welttag der
Menschenrechte, gegenüber der Botschaft des islamischen Regimes Iran, in Frankfurt am Main, Raimund Str. 92,
Freitag, 10. Dez 2010, um 11.15 Uhr!
Eine gemeinsame Aktion von 15 iranischen Menschenrechtsvereinen!
Die "blutigen Handschuhe" von Mitarbeitern des
islamischen Regimes Iran, die abgesehen von der Vollstreckung vieler Todesurteile, allein in diesem Jahr, die Hände von mindestens 8 Menschen abgehackt haben, werden wir in die Hand nehmen und am Ende versuchen, diese der Botschaft zurückzugeben!
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| Die Biographie von Eve Ensler, der Gründerin von V-Day, findet Ihr hier (in Englisch). V-Day ist eine weltweite Bewegung von AktivistInnen mit dem Ziel, Gewalt gegen Frauen zu beenden. V-Day versteht |
Die Biographie von Eve Ensler, der Gründerin von V-Day, findet Ihr hier (in Englisch).
V-Day ist eine weltweite Bewegung von AktivistInnen mit dem Ziel, Gewalt gegen Frauen zu beenden. V-Day versteht sich als Katalysator, der kreative Veranstaltungen fördert, um zu sensibilisieren, Geldmittel einzubringen und den Geist existierender Anti-Gewalt-Organisationen wiederzubeleben. V-Day schafft eine breitere Aufmerksamkeit für den Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen, einschließlich Vergewaltigung, häusliche Gewalt, Inzest, weibliche Genitalverstümmelung und Sexsklaverei.
Im Rahmen von V-Day Kampagnen produzieren Ehrenamtliche in der Gemeinde und Studierende an Hochschulen jährliche Benefiz-Aufführungen der "Vagina Monologe", von "Eine Erinnerung, eine Erzählung, eine Klage und ein Gebet", "Any One of Us: Words From Prison" sowie Filmvorführungen von dem V-Day-Dokumentarfilm "Until the Violence Stops" und dem PBS-Dokumentarfilm "What I Want My Words To Do To You", Informationsveranstaltungen ("Teach-Ins") zu V-Day’s Spotlight und V-Men Workshops, um die Bevölkerung zu sensibilisieren und um Geldmittel für lokale Anti-Gewalt-Organisationen einzubringen.
2010 fanden über 5400 V-Day Benefizveranstaltungen statt, die von Ehrenamtlichen in den USA und in der gesamten Welt produziert wurden. Dadurch wurden Millionen von Menschen über die Realität von Gewalt gegen Frauen und Mädchen informiert.
Performance ist nur der Anfang. Um über Gewalt gegen Frauen zu informieren und um die Einstellung der Gesellschaft zu diesem Thema zu ändern, inszeniert V-Day groß angelegte Benefizveranstaltungen und organisiert innovative Zusammenkünfte, Filme und Kampagnen. Dazu zählen der Dokumentarfilm "Until the Violence Stops"; Informationsgespräche über verschollene und getötete Frauen von Juárez, Mexiko; die Reise der V-Day Delegation nach Israel, Palästina, Ägypten und Jordanien im Dezember 2003; das Gipfeltreffen der afghanischen Frauen; die Delegation nach Indien im März 2004; der "Stop Rape" Wettbewerb; das "Indian Country"-Projekt; "Love Your Tree"; und das Festival "UNTIL THE VIOLENCE STOPS: NYC", die Veranstaltungen zum 10jährigen Jubiläum von V-Day, V TO THE TENTH in der New Orleans Arena und im Louisiana Superdome; die Kampagne "Stop Raping Our Greatest Resource: Power to the Women and Girls of the Democratic Republic of Congo; sowie die V-Girls und V-Men Kampagnen, die 2010 eingeführt wurden.
In Afrika, im Mittleren Osten und in Asien unterstützt V-Day langfristig den Aufbau von Bewegungen und Netzwerken gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen stellte V-Day hart erworbene Geldmittel für die Öffnung der ersten Frauenhäuser im Ägypten und Irak bereit. Außerdem wurden jährliche Workshops und drei landesweite Kampagnen in Afghanistan unterstützt, die "Confronting Violence"-Frauenkonferenz in Südasien organisiert, und Satellitentelefone für afghanische Frauen gespendet, die ihnen Kommunikation und das Planen von Aktionen ermöglichten. V-Day spielte eine wichtige Rolle in der Entstehung von Karama, einem Programm, das in ägypten, Sudan, Marokko, Tunesien, Algerien, Jordanien, Syrien und Libanon aktiv ist. Karama strebt an, existierende Bemühungen gegen Gewalt gegen Frauen zu unterstützen und zu stärken, durch ein Vernetzen von lokalen Frauen- und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die in den Bereichen Analyse und Interessenvertretung gemeinsam auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene aktiv sind.
Die V-Day Bewegung wächst rasant und weltweit, sie ist derzeit in 130 Ländern aktiv, von Europa bis Asien, Afrika und die Karibik, und in ganz Nordamerika. V-Day, eine gemeinnützige Gesellschaft, vergibt Finanzierungen an lokale, nationale und internationale Organisationen und Programme, die gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen arbeiten. Im Jahr 2001 wurde V-Day von "Worth Magazine" als eine der "100 Best Charities", 2006 wurde V-Day von Marie Claire Magazine als eine seiner "Top Ten Charities" ernannt, und 2010 als eine der am besten bewerteten Organisationen von GreatNonprofits. Die V-Day Bewegung hat in 11 Jahren über 75 Millionen US$ mobilisiert und mehr als 300 Millionen Menschen erreicht.
Das 'V' in V-Day steht für Victory (Sieg), Valentine (Valentinstag) und Vagina.
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